Die Weihnachtskrippe

Die Krippenlandschaft in St. Barbara wird in jedem Jahr mit großem Aufwand über dem Marienaltar aufgebaut, wozu sogar die Marienstatue von der Wand abgenommen werden muss, um den gemalten Hintergrund aufbauen zu können. Der Krippenstall, die ausdrucksstarken Figuren und der gemalte Hintergrund bilden seit langem eine der schönsten Krippenlandschaften im Duisburger Norden.

Schon in der Notkirche am Kreyenpoth gab es in den 40er Jahren eine große Kirchenkrippe, von der der eigentliche Stall bis heute erhalten ist und noch immer in der Krippenlandschaft steht, wenngleich auch er kleine Veränderungen erfahren hat.

 

In der Amtszeit von Pfarrer Klein wurden neue Krippenfiguren angeschafft, die nicht nur durch ausdrucksstarke Gesichter überzeugen, sondern durch biegbare Gliedmaßen auch eine immer neue Anordnung und Gestaltung der Krippe erlauben. Die Figuren stammen aus der Werkstatt der Holzschnitzerei Klucker aus Oberammergau. Aus welchem Jahr sie genau stammen ist heute nicht mehr bekannt.

 

Schon seit vielen Jahrzehnten besteht das Untergerüst der Krippenlandschaft, mit welcher der Marienaltar umbaut wird, um die Krippe bis in die letzten Bankreihen sichtbar zu machen. Den passenden Hintergrund zur Krippe hat Norbert Büdding, ein Sohn der Gemeinde, der auch die Marienikone geschaffen hat, in den 80er Jahren gestaltet.