Gemeinsam - Kirche - Vor Ort

St. Barbara Kirche Duisburg

Herzlich willkommen,

 

auf der Internetseite der katholischen Projektgemeinde an St. Barbara in Duisburg-Röttgersbach. Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Hier finden Sie aktuelle Informationen aus unserer Gemeinde und zur Arbeit und den Zielen unseres Projektes.

 

Unter den Menüpunkten Aktuelles und Termine finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungshinweise. Darüber hinaus finden Sie Veranstaltungs-hinweise auch in den Gemeindenachrichten. Schauen Sie doch bei einem der nächsten Termine mal persönlich bei uns vorbei!

 

Zudem erfahren Sie hier, wie Sie Gemeinderäume für Ihre eigene Veranstaltung oder Familienfeier mieten können.

 

Informationen zum Konzept unserer Projektgemeinde, die ohne Kirchensteuermittel des Bistums unterhalten und ehrenamtlich geleitet wird, da kein Priester dauerhaft vor Ort ist, finden Sie hier.

 

Sollten Sie darüber hinaus Fragen zu unserer Gemeinde haben oder Interesse an einer Mitgliedschaft im Förderverein haben, um so zum Kirchen- und Gemeindeerhalt beizutragen, können Sie über diese Seite gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

 

Wir danken Ihnen für Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Weitere Informationen, Kartenvorbestellung und weitere Kirchenkonzerte hier!

Über das Projekt

Unsere Gemeinde verfügt über keinen eigenen Geistlichen oder andere haupt-amtliche Mitarbeiter und erhält keinerlei finanzielle Mittel aus der Kirchensteuer. Alles, was in St. Barbara an Gemeinde- und Verwaltungsarbeit geschieht, wird von ehrenamtlichen Laien geleistet. Mit bischöflicher Genehmigung und der Unterstützung unserer Großpfarrei St. Johann erproben wir ein neues Gemeinde-modell, um so unsere Kirche vor Ort zu erhalten und Keimzelle christlichen Lebens in Röttgersbach zu sein.

 

Alles über unsere Gemeindestruktur, unsere Ziele und das Projekt an sich finden Sie auf der folgenden Unterseite.

Aktuelles

Wir versuchen in unserer Projekt-gemeinde ein reges Gemeindeleben zu gestalten. Unter der Rubrik Aktuelles finden Sie Informationen, Zeiten und Orte zu allen bevorstehenden Ver- anstaltungen.

Termine

In unserem Terminkalender finden Sie alle Veranstaltungen des Jahres und können sich bereits über Termine in unserer Gemeinde informieren, bevor zu diesen unter Aktuelles ausführliche Informationen bereitgestellt werden.

Gottesdienste

Das Gottesdienstangebot in St. Barbara umfasst viele verschiedene Gottes-dienst- und Gebetsformen. Die Hl. Messen am Sonntag werden von den Priestern unserer Pfarrgemeinde und zum Teil durch ehrenamtliche Gast- priester zelebriert.  Alle übrigen Gottesdienste werden allein von Laien, die vom Bistum Essen auf diesen Dienst vorbereitet wurden, geplant und auch geleitet.

 

Hier finden Sie unsere regelmäßigen Gottesdienstzeiten und Informationen zu allen besonderen Gottesdienst- und Gebetsformen.

 

 


Gemeindenachrichten

Gemeindenachrichten Projektgemeinde St. Barbara Duisburg Röttgersbach

Unsere Gemeindenachrichten er- scheinen in der Regel wöchentlich und informieren über Gottesdienste und Veranstaltung der folgenden Woche.

Die aktuellen Gemeindenachrichten und die der vorigen Woche stehen hier zum Download bereit:

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Gemeindenachrichten 19. November 2017
19.11..pdf
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Download
Gemeindenachrichten 12. November 2017
12.11..pdf
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Barbara-Bote

Gemeindebrief Barbara-Bote Projektgemeinde St. Barbara Duisburg Röttgersbach

Der Barbara-Bote erscheint zweimal jährlich im Advent und zu Pfingsten. Dieser Gemeindebrief wird an alle katholischen Haushalte in Röttgers- bach verteilt und kann hier in digitaler Form heruntergeladen werden:

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Barbara-Bote Pfingsten 2017
Barbara-Bote Pfingsten17 - Druckdatei.pd
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Barbara-Bote Advent 2016
Barbara-Bote Advent 2016.pdf
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Monatsimpuls November

Von großen und kleinen Heiligen

Menschwerden nach Gottes Art

 

„Große Menschen sind die Inhaltsverzeichnisse der Menschheit“, hat einmal der Dichter Friedrich Hebbel gesagt. Inhaltsverzeichnisse stehen meistens ganz vorne in Büchern. Sie verschaffen mir einen Überblick, was mich zwischen den beiden Buchdeckeln erwartet.

 

Vielfältige Freunde Gottes

 

Am Fest Allerheiligen schaut die Kirche auf große Menschen in ihren Reihen, die sie Heilige nennt. Viele von ihnen haben wichtige Kapitel im Buch der Menschheit aufgeschlagen, haben Epoche-Machendes vollbracht, Geschichte geschrieben.

 

Früher hat man sie häufig auf den Außenfassaden großer Kirche dargestellt. Hoch oben, weithin sichtbar. Sie waren sozusagen die Aushängeschilder in Stein gemeißelt. Ein Blick in ihr Leben verrät: Sie waren alle, jeder auf seine Art, in besonderer Weise mit Gott verbunden und spiegelten etwas von seiner Liebe wieder.

 

Aber sie waren keineswegs nur farblose Gutmenschen, weichgespült oder Karikaturen aus Wachs und Gips, zu denen sie manche Zeit gemacht hat. Sie waren Freunde Gottes, die temperamentvoll sein konnten, durchaus mit Haken und Ösen.

 

Mehr Mensch sein

 

Heilig zu sein ist aber nicht nur Anspruch für die großen Frauen und Männer der Kirchengeschichte, sondern für jeden Christen. Doch dies steht nicht unbedingt hoch im Kurs. „Ich möchte kein Heiliger sein, denn ein Heiliger hört auf Mensch zu sein“, hat jemand einmal formuliert. Es gibt also den „heiligen Vorbehalt“. Dabei würden mich die Heiligen aber genau dazu anleiten: eben mehr Mensch zu sein. Das in mir auszuprägen, was in mir angelegt ist, damit das Gute an die Oberfläche kommen kann. Heilige können mich lehren, der Liebe Gottes in meinem Leben Gestalt zu geben. Heilige haben ausgeprägt, was als Kinder Gottes in ihnen steckte. Und sie haben in den unterschiedlichen Zeiten gezeigt, wie es geht, Gott ähnlich zu werden.

 

Heilige des Alltags

 

„Große Menschen sind die Inhaltsverzeichnisse der Menschheit“, sagte einst der Dichter Friedrich Hebbel. Heilige waren große Menschen, die Einblicke gegeben haben, wie Gott den Menschen haben will.

 

Viele von uns werden nicht in die Inhaltsverzeichnisse der Menschheit oder der Kirche eingehen. Wenn uns schon nicht das gelingt, dann können wir vielleicht zu Buchmarken werden, an denen man einhält und aufschlägt. Weil in uns ein Stück vom Abglanz Gottes abzulesen ist.

 

Weil wir dann zu Heiligen des Alltags geworden sind.

 

Text: Matthias Effhauser
In: Pfarrbriefservice.de