Fotos und Impressionen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Veranstaltungsfotos und andere Impressionen aus unserer Gemeinde. Sollten Sie nocheinmal Fotos aus den vergangenen zwei Jahren ansehen möchten oder an Mitteilungen über St. Barbara in Printmedien, Funk und Fernsehen interessiert sein, finden Sie diese im "Fotoarchiv" oder unter "In Presse und Medien".


kfd St. Barbara unterwegs

Schon Wilhelm Busch hat es gewusst: "Spargel, Schinken, Koteletts / Sind doch mitunter auch was Netts."

Diesem Sinne folgend hat sich unsere kfd-Frauen (und einige ihrer Männer) nach Walbeck aufgemacht. Auf dem Walbecker Mühlenhof gab es Spargel bis zum Abwinken - Tolles Lokal, freundliche Bedienung, total leckeres Essen!

Anschließend war Gelegenheit zum Kauf von Spargel auf einem Spargelhof und noch zu einem kurzen Spaziergang durch den Ort. Später ging die Busfahrt weiter nach Kevelaer. Wo unsere kfd-Frauen nach Lust und Laune ihre Zeit verbringen konnten. Um 16.30 Uhr ging es zurück in Richtung Heimat, aber nicht bloß über die Autobahn, sindern übers Land, sodass die Frauen die schöne Niederrhein-Landschaft genießen konnten. Es war wieder ein toller Ausflug!

Heisingen meets Röttgerbach

Die kfd St. Georg Essen-Heisingen, die neue Gemeinde unseres ehemaligen Pastors, war zu Gast in St. Barbara und hat unsere kfd und die Projektgemeinde besucht. Nach einem kleinem Empfang der kfd im Pfarrgarten lud die kfd St. Barbara zur niederrheinischen Kaffeetafel in die Unterkirche ein. Nach einer kleinen Kirchenführung hat Pastor Pulger die Vorabendmesse in St. Barbara gefeiert und im Anschluss war die ganze Gemeinde zur Begegnung mit der kfd St. Georg und Pastor Pulger und zum Sektempfang in den Gemeindesaal eingeladen.

 

Ein Geschenk hat die kfd St. Georg unserer Gemeinde auch mitgebracht, nämlich drei neue Altarleuchter, die ein Zeichen der freundschaftlichen Verbundenheit der beiden kfd-Gruppen sein sollen. Herzlichen Dank dafür!

Fronleichnam in St. Hildegard

Bei sonnigem Wetter konnten die Gemeinden St. Hildegard und St. Barbara durch die Straßen Röttgersbachs und Obermarxlohs ziehen. Unserer Nachbargemeinde herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und schon jetzt die herzliche Einladung zur gemeinsamen Fronleichnamsfeier 2019 in St. Barbara!

St. Barbara in Aktion

Vor einiger Zeit hat unsere Projektgemeinde ein Banner am Hauptportal befestigt, auf welchem immer wieder auf aktuelle Veranstaltungen und Ereignisse im Gemeindeleben hingewiesen wurde, so dass der ganze Röttgersbach sie sehen kann. Viele Röttgersbacher haben uns zurückgemeldet, dass sie dieses Banner toll finden und dass auch jene von Veranstaltungen erfahren, die nicht auf unserer Homepage oder im Schaukasten lesen. Aus dem provisorischen Banner, das nach einem Jahr langsam unschön wurde, ist daher nun ein festes Schild geworden.

Erstkommunionfeier

Am ersten Sonntag im Mai haben wir wieder Erstkommunion feiern dürfen. 12 Mädchen und Jungen gingen zum ersten Mal zum Tisch des Herrn. Es war eine tolle Vorbereitungszeit und eine schöne Erstkommunion! Unseren Kommunionkindern herzlichen Glückwunsch und allen an der Vorbereitung beteiligten Katechetinnen und Helfern herzlichen Dank!

Heisingen meets Röttgersbach - der nächste Teil

Die kfd St. Georg Essen-Heisingen, also aus der neuen Gemeinde unseres ehemaligen Pastors, hat am 14. April einen Ausflug zum Gasometer nach Oberhausen gemacht, um die Ausstellung "Der Berg ruft" zu besuchen. Einige Mitglieder der kfd St. Barbara nutzten die Gelegenheit, um sich den Essener kfd-Schwestern anzuschliessen und an einer Führung durch die tolle Ausstellung teilnehmen. Es war eine gute Gelegenheit, sich mal wiederzusehen, nachdem ja auch der letzte Jahresausflug unserer kfd an den Baldeneysee und auch nach Heisingen ging. Außerdem konnten auch Einzelheiten über den geplanten Jahresausflug der Heisinger kfd nach Kempen und dem sich anschließenden Besuch bei uns in St. Barbara besprochen werden.

Osternacht

Zur Osternacht sind wieder viele Menschen nach St. Barbara gekommen, um die Auferstehung Jesu zu feiern. In diesem Jahr wurde das Osterfeuer vor dem Altar entzündet und die Gläubigen traten zur Tauferneurung einzeln nach vorne. Zur anschließenden Begegnung und zum großen Osterfeuer sind viele Gemeindemitglieder geblieben und es war wieder eine sehr schöne Begegnung.

Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu

Im Karfreitagsgottesdienst wurde das Kreuz enthüllt und verehrt. In unserer Projektgemeinde ist es üblich, neben der Verehrung des Kreuzes durch eine Kniebeuge auch Blumen vor dem Kreuz niederzulegen.

Eierfärben

Eier, Eier und noch mehr Eier... Obwohl unsere Ministranten an den Ostertagen im Dauereinsatz sind, haben die Leiter und auch viele der Messdiener heute die 300 Ostereier für die Gemeinde gefärbt, die morgen nach der Osternacht verteilt werden.
 
Allen Minis' herzlichen Dank!

Kinderpassionsspiel an Karfreitag

Als kind- und familiengerechte Alternative zur Liturgie des Leidens und Sterbens Jesu bietet unsere Gemeinde seit einigen Jahren ein Passionsspiel für Kinder an, bei welchem die Kinder den Kreuzweg Jesu nicht nur nachgehen, sondern selbst Teil der Passionsdarstellung sind.

Abendmahlsamt an Gründonnerstag

Das Abendmahlsamt war in diesem Jahr auf etwas andere Weise gestaltet, so hat sich die Projektgemeinde z.B. aus der evangelischen Kirche kleine Einzelkelche ausgeliehen, damit gerade am Gründonnerstag einmal alle Messbesucher gemeinsam unter beiderlei Gestalten kommunizieren können. Statt der kleinen Hostien wurden aus großen Hostien Stücke gebrochen und statt des üblichen Kommuniongangs kommunizierten alle Messbesucher gleichzeitig.

Die anschließende Mitbring-Agape hielt wieder tolle Speisen bereit und viele der Gottesdienstbesucher sind wieder gern zur Agape im Saal geblieben.

Kinderagape an Gründonnerstag

Wie die Jünger beim letzten Abendmahl waren auch die Kinder unserer Gemeinde wieder eingeladen, vom letzten Abendmahl zu hören und selbst gemeinsam Mahl zu halten, um so an das letzte Abendmahl zu erinnern. Die Speisen erinnern an das jüdische Sedermahl, das auch Jesus und seine Jünger an diesem Abend hielten.

Ostertrödel

Es war wieder ein toller Palmsonntag in St. Barbara, denn nach der Palmweihe hat wieder unser beliebtes Ostercafé stattgefunden und der neue Förderverein des Kindergarten hat einen Kindertrödel im Gemeindesaal organisiert. Bei Kaffee, Kuchen, der ersten Grillwurst des Jahres haben viele Familien Kinderspielzeug, Kinderkleidung und auch Osterdekoration vertrödelt und gekauft. Es war wieder rappelvoll und gute Stimmung!

 

Allen Helfern vom Kindergarten, vom Förderverein des Kindergartens und aus unserer Projektgemeinde herzlichen Dank!

Palmsonntagsgottesdienst

Die Palmweihe und der Gottesdienst waren wieder von vielen Familien besucht und auch der Kindergarten war an der Gestaltung beteiligt. Dank vieler Spender war in diesem Jahr, trotz Buchsbaumzünsler, wieder Buchsbaum in Hülle und Fülle vorhanden und es war ein toller Palmsonntagsgottesdienst!

 

Allen Buchsbaumspendern, dem Kindergartenteam und allen weiteren am Gottesdienst beteiligten herzlichen Dank!

Palmstockbasteln

Unsere Kommunionkinder haben ihre Palmstöcke fertig gebastelt und sind nun bestens ausgestattet, um beim Palmsonntagsgottesdienst Jesus zu empfangen.

Beuys-Projekt

Zum Beuys-Projekt hatten unsere Gemeinde und das katholische Bildungswerk Duisburg eingeladen.

 

Nun mag dem einen oder dem anderen die Kunst des Joseph Beuys ein wenig sperrig erscheinen, nicht jeder hat sofort einen Zugang hierzu. Aber, wie schon Pastor Klein in einer seiner Kreuzwegpredigten sagte: „Kunst, die in jeder Hinsicht sofort gefällt, ist meistens keine“ - gerade dadurch wurde das Projekt spannend und machte neugierig. Der Kunsthistoriker und Priester Ulrich Wojnarowicz, durch seine Einsätze als Gastpriester bei uns bekannt, leitete die Abende. Wir hatten ihn schon als Referenten beim Chagall-Projekt in unserer Gemeinde erlebt, daher versprach auch das neue Projekt, anregend und aufschlussreich zu werden.

 

Bald machte Ulrich Wojnarowicz klar, dass die Werke des Joseph Beuys keine einzelne, festgelegte Bedeutung haben. Der Künstler stellte selbst in Abrede, dass man seine Werke „verstehen“ könne. Viel mehr kam es Beuys darauf an, die Menschen zum eigenen Denken anzuregen. Sehr anschaulich verdeutlicht das sein Zitat „wer nicht denken will fliegt raus“. Auch Beuys´ Lebenslauf und einige der bevorzugten Materialien, mit denen er arbeitete, lieferten Stoff für erste Diskussionen über einige seiner Werke.

 

Immer wieder ließ uns Herr Wojnarowicz beschreiben, was wir sahen, machte auf Details aufmerksam und regte an, wahrzunehmen, was wir beim Betrachten fühlten. Mit den so entstehenden Gedanken und Gesprächen hatte Wojnarowicz wohl schon einiges von Beuys´ Zielen erreicht.

 

Sehr berührend war das Thema „Beuys und Christus“. Pastor Wojnarowicz stellte uns einige von Joseph Beuys gearbeitete Kreuze vor. Beeindruckend, wie er schon z. B. durch eine leichte Neigung des Kreuzbalkens Bewegung und Auferstehungsfreude hervorzurufen verstand! Auch zu einigen seiner Happenings und Installationen taten sich, vom christlichen Aspekt her betrachtet, neue Zugänge auf.

 

Herzlichen Dank für dieses erfrischende, bereichernde Projekt! Weitere Projekte dieser Art sind sehr willkommen.

 

Ein Bericht von Dorothee Schäfer

Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen

Am 2. März feierte die kfd St. Barbara gemeinsam mit der Ev. Bonhoeffergemeinde Marxloh-Obermarxloh den Weltgebetstag. In diesem Jahr stand das Land Surinam im Mittelpunkt. Frauen aus diesem Land hatten die Texte für diesen Gottesdienst zusammengestellt. Zentrales Thema war die Schöpfungsgeschichte, die auch mit Bildern aus der Kathedrale Monreal/Sizilien dargestellt wurde. Ca. 80 Personen nahmen am Gottesdienst in der Barbarakirche teil. Besonders erfreulich war, dass einige Bewohner des Altenheims am Bischofskamp mit ihren BegleiterInnen dabei waren. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen im Gemeindesaal. Es herrschte eine fröhliche Stimmung.

Ausflug in die Hostienbäckerei

Bei einem Ausflug in die gläserne Hostienbäckerei haben unsere Erstkommunionkinder erfahren, wie die Hostien gebacken werden und welche strengen Vorschriften für die Herstellung gelten, damit die Hostien in der hl. Messe gewandelt werden dürfen. Natürlich konnten die Kinder auch selbst aktiv werden und die Hostien für ihre Erstkommunion selbst ausstanzen.

Messdienerkarneval

Unsere Messdiener haben sich wieder mit Freunden und Eltern und auch mit den diesjährigen Kommunionkindern zum Familienkarneval getroffen und im Gemeindesaal gefeiert.

Karnevalsgottesdienst

Zur festen Tradition gehört in St. Barbara die Karenvalsmesse am Tulpensonntag, denn schon Pfarrer Werner Klein hat in den 70er Jahren begonnen, auf Kölsch zu predigen und Schauspiele für die Kinder zu organisieren. Viele verschiedene Priester haben in unserer Gemeinde seither gewirkt und die Karnevalsmesse war stets Bestandteil von St. Barbara und ist es noch immer!

 

Wenn Minni Maus die Gaben bringt,

das Evangelium op Kölsch erklingt,

die Finkenband Bewegungslieder singt,

ja dann ist es dieser eine Tag im Jahr -

Karnevalsmesse in St. Barbara!

 

Neujahrsempfang

Beim diesjährigen Neujahrsempfang am 04.02.18 wurde nicht nur auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, sondern auch auf die Pläne für das Jahr 2018 und auf die Zukunft der Projektgemeinde insgesamt.

 

Als Vorsitzender des Fördervereins konnte Martin Linne vermelden, dass die Finanzen für das Jahr 2018 bereits jetzt gesichert seien. Im Jahr 2018 läuft auch die Projektzeit des zunächst auf drei Jahre angelegten bischöflichen Pilotprojektes, ehrenamtlich geleitete Projektgemeinde St. Barbara, aus, doch wir blicken optimistisch in die Zukunft und gehen fest davon aus, dass unsere bisherigen Erfahrungen auch das Bistum überzeugen werden, die Laufzeit zu verlängern. (Die Rede des Fördervereinsvorsitzenden finden Sie zum Nachlesen weiter unten auf dieser Seite.)

 

Auch für das leibliche Wohl war beim Neujahrsempfang mit dem traditionellen Grünkohlessen wieder bestens gesorgt. Allen Helferinnen und Helfern beim Neujahrsempfang herzlichen Dank!

Rede des Vorsitzenden des Fördervereins zum Neujahrsempfang

Liebe Freunde, Förderer und Gemeindemitglieder von St. Barbara, liebe Gäste:

Ein herzliches „Willkommen“ zu unserem Neujahrsempfang am 04.Februar 2018!

 

Warum so spät?

 

Nun, zunächst haben wir alle ja das neue Jahr sehr „stürmisch“ begrüßt und dann wollten wir eigentlich abwarten, bis wir eine neue Regierung haben, nun denn, „Berlin“ verhandelt noch, aber „wir“ sind nach wie vor da, um zu bleiben und uns zu entwickeln!

 

Wir – d.h. die ehrenamtlich getragene Gemeinde St. Barbara in Röttgersbach - starten in das dritte Jahr der Selbstverwaltung (nach dem Beginn im Frühjahr 2016) zunächst mit einem Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2017.

 

Auch in Jahr 2017 gab es wieder zahlreiche Aktivitäten im kirchlichen, sozialen, caritativen und kulturellem Bereich:

  • Karneval – Kinderparty und Senioren
  • eine aktiv gestaltete gestaltete Fastenzeit in der Vorbereitung auf Ostern
  • die Erstkommunion am 21 .Mai 2017 (2018: am 06.Mai)
  • Jahreshauptversammlung am 18.06.2017 mit Neuwahlen des Vorstandes:
    • weiter dabei: Susanne Knist-Rychwalski
    • und neu: Rolf Keuchel, Schriftführer Jörg Stratenhoff, Kassierer Michael Braitschink, stv. Vorsitzender Johannes Schneider und Martin Linne als Vorsitzender
  • ein wunderschönes Gemeindefest am 02.Juli 2017
  • Feriengottesdienste zu dem Thema „Schöpfung“
  • der musikalische Herbst im Röttgersbach:
    • „Remake“ des Musicals Hercules am 30.09. und 01.10.17
    • Konzert des Kaliningrader Symphonieorchesters am 26.11.17
    • Irischer Folk-Rock mit „Ring of Kerry“ am 09.12.2017
    • und Maxim Kowalevs Don Kosaken am 15.12.2017
  • für die Kleinen:
    • Krabbelgottesdienste, Karnevalsgottesdienst, Erntedankgottesdienst und Martinsmesse – gemeinsam mit dem Kindergarten und der traditionelle Martinszug unseres Kindergartens im November
    • das von vielen Aktiven gestaltete Krippenspiel am Heiligabend (jetzt mit den zwei neuen, funktionierenden Handmikrofonen auch deutlich „entspannter")
    • und last but not least: das wieder einmal sehr große Engagement von Erwachsenen und Kindern im Rahmen des Sternsingens mit einem tollen Ergebnis von fast 8.000 €!

Über das ganze Jahr hinweg treffen sich die Aktiven in den 5 Säulen und planen die jeweiligen Aktivitäten, bereiten sie vor und führen sie durch; hierfür gilt allen, die sich hieran aktiv beteiligen, ein großes Dankeschön!

  • Dies beginnt bei der Pflege unserer Kirche, dem Blumenschmuck, dem Küsterdienst, der Vorbereitung von Gottesdiensten unterschiedlicher Art usw., es umfasst die Pflege der Außenanlagen und unseres Internetauftritts, den Gemeindebrief, den Eine-Welt-Verkauf, die Vorbereitung und Durchführung des Bedürftigenessens und aller Veranstaltungen und Aktivitäten im gesamten Jahreslauf …. Und natürlich umfasst es auch das Leben in den weiteren Gruppierungen in St. Barbara, wie z.B. der kfd, der KAB, den Messdienerinnen und Messdienern, die regelmäßig in großer Zahl am Gottesdienst teilnehmen und andere. Bitte nehmen sie es mir nicht übel, wenn ich noch jemanden vergessen haben sollte!
  • Dabei freuen wir uns sehr, über die tolle finanzielle Unterstützung unserer Gemeinde, unserer Freunde und Förderer, die all dies möglich werden lassen.
  • So können wir heute schon sagen, dass die Kosten für den laufenden Betrieb des kommenden Jahres sicherlich ausreichen werden. Allerdings benötigen wir ja natürlich auch ein gewisses Polster für unerwartete Aufwendungen; denn von der Pfarrei oder dem Bistum können wir vertragsgemäß keine finanzielle Unterstützung erwarten. So haben wir aktuell einige Rückstellungen, z.B. für unsere Heizung oder die Ausstattung in unserer kleinen Küche bilden können.
  • Zudem wird in ca. 2-3 Jahren eine weitere große Aufgabe auf uns zukommen: Unsere Orgel benötigt dann, neben der sogenannten „kleinen Wartung“, die wir im Frühjahr durchführen lassen werden, eine Generalüberholung. Diese ist wichtig für die Erhaltung unserer schönen Orgel und Ihre Bespielbarkeit. Rund 25 Jahre nach ihrer Anschaffung ist dies eine „normale“, aber eben – mit einem Betrag von 20.000 – 25.000€ - auch sehr kostspielige Angelegenheit!

Ziehen wir ein Zwischenresumee zu Beginn des neuen Jahres, dann zeigt dies:

  • St. Barbara ist nach wie vor, auch als ehrenamtlich organisierte Personalgemeinde sehr lebendig! Und wir arbeiten in unseren 5 Säulen dafür, dass dies auch noch lange so bleiben wird! Mit freudigen Ereignissen wie Geburten und Taufen, der Erstkommunion und Hochzeiten, aber eben auch traurigen – wie z.B. Sterbefällen, so wie zuletzt dem unserer langjährigen Pfarr- und Gemeindesekretärin Hildegard Napierala!
  • Der Runde Tisch als Koordinationsgremium tagt regelmäßig und wird dabei von Frau Anja Petrick vom Bistum begleitet.
  • Seit dem Sommer letzten Jahres erfolgt zusätzlich auf Vorschlag und mit Unterstützung des Bistums eine Supervision, in der gemeinsam mit Pater Müller SJ eine Reflexion zu verschiedensten Themen in der Arbeit der 5 Säulen und zu den Zukunftsthemen ermöglicht wird.
  • 2018 heißt aber auch, unsere Genehmigung läuft „formal“ zunächst nur bis zum Ende dieses Jahres und wir streben an, zum Beginn des vierten Quartals den Antrag auf eine langfristige Verlängerung für unsere selbstorganisierte Personalgemeinde mit einen entsprechenden Erfahrungsbericht an das Bistum zu senden.
  • Um es hier deutlich zu sagen:Wir haben im Vorstand nach den Gesprächen und den Erfahrungen der letzten Monate, sowie den aktuellen Äußerungen unseres Bischofs im Wort zum Neujahr keinen Zweifel daran, dass diese Genehmigung erteilt werden wird! Gerade erst ist im Domradio ein Bericht dazu erschienen, dass das Bistum in drei weiteren Gemeinden im Bistum eine ehrenamtliche Leitung erproben will, weil dies als Zukunftsmodell eingestuft wird!

Damit möchte ich zu einem übergeordneten Thema zur Zukunft der Kath. Kirche im Duisburger Norden und in St. Barbara kommen:

 

Aktuell befinden wir uns in der Pfarrei in der Endphase des „Pfarreientwicklungsprozesses – PEP“, in dem konkrete Vorschläge zur räumlichen und inhaltlichen Präsenz und Arbeit der kath. Kirche vor Ort diskutiert und zur Entscheidung vorbereitet werden. Der als Ergebnis der Arbeitsgruppe im Raum stehende Vorschlag wird nun im Kirchenvorstand und dem Pfarrgemeinderat diskutiert, bevor er in einer Pfarrversammlung am 15. April noch einmal vorgestellt und dann dem Bischof zugeleitet wird.

 

Nach den großen Einschnitten der vergangenen Jahren, in denen ja auch die vollständige Schließung von St. Barbara auf der Tagesordnung stand, bevor hier nicht nur Widerstand, sondern eine konstruktive, zukunftsorientierte Alternative erarbeitet und umgesetzt wurde, wird es in den nächsten Jahren wohl nicht zu vergleichbar gravierenden Veränderungen kommen!

 

Das kann aber natürlich nicht bedeuten: "Alles ist gut!" oder „Dann können wir ja so weiter machen wie bisher!", denn diese Handlungsweise hat uns in den letzten 30 Jahren dramatisch schrumpfen lassen und es würde wahrscheinlich nur dazu führen, das weitere Schrumpfen zu moderieren.

 

Die Diskussion in ganz Duisburg läuft in den letzten Monaten sehr intensiv. Selten wurde so häufig und so intensiv in den Medien über die kath. Kirche und ihre Bedeutung und Zukunft in Duisburg berichtet (allein in den letzten Wochen sind mehr als 10 „große“ Zeitungsartikel erschienen), zu den anstehenden Veränderungen in Großenbaum, in Meiderich und eben auch bei uns. Es wird Veränderungen geben (müssen)! Aber es ist ein großer Unterschied, ob man aktiv an Veränderungen „mitarbeitet“ (auch an sog. „Verlusten/Streichungen“), um Zukunft gestalten zu können oder die Veränderungen nur „erträgt“.

 

Unser Bischof hat im Zuge dieser Diskussion verdeutlicht:

 

Wenn fast 90% der Kirchenmitglieder kaum oder gar nicht am kirchlichen Leben vor Ort teilnehmen, dann tun auch wir gut daran, zu überlegen, was wir tun können, um wieder mehr Interesse an einem aktiven gemeindlichen Leben vor Ort aufkommen zu lassen. Das heißt: Ja, auch wir sollten uns und unser Handeln überprüfen und versuchen, einmal den Blick „auf uns“ aus der Richtung „dieser Anderen“ einzunehmen. Ein veränderter Blickwinkel fördert oft auch abweichende Einschätzungen und Ergebnisse zu Tage. Ich hoffe, dass all dies auch bei den weiteren Diskussionen zu den Vorschlägen für die Pfarrei St. Johann im PEP Berücksichtigung findet!

 

Wir diskutieren am Runden Tisch St. Barbara deshalb auch darüber – und dies wird eine Schwerpunktaufgabe des begonnenen Jahres sein – wie wir intensiver z.B. mit unserem Kindergarten zusammenarbeiten können, welche Kooperationen mit unseren kath. und evangelischen Nachbargemeinden, aber auch anderen Institutionen, Verbänden und Vereinen möglich sind (Caritas, Diakonie, Werkkiste, etc). Wir arbeiten auch daran, „unser Haus“ St. Barbara zu einem Möglichkeitsraum im Röttgersbach werden zu lassen, so wie wir z.B. mit unseren Konzerten auch viele Interessierte aus dem Norden und sogar von außerhalb interessieren konnten! Wir sind überzeugt: Da ist noch mehr möglich und wir wollen in den nächsten Monaten Gespräche zu Bedarfen und Möglichkeiten führen. Auch wenn „Sie“ Ideen haben – hier bei uns besteht die Chance, vieles „auszuprobieren“!

 

Denn letztlich dient dies alles auch dem langfristigen Bestand der Gemeinde St. Barbara als Basis im Röttgersbach!

 

Damit uns dies gelingen kann, hoffen wir auch weiterhin auf ihre tatkräftige finanzielle Unterstützung und „fast noch mehr“ auf Ihre Mithilfe. Haben sie keine Scheu! Wir beißen alle nicht – probieren sie es einfach aus, sprechen sie uns an. Dafür ist ja nicht zuletzt bereits hier und heute Gelegenheit.

 

Zum Abschluss möchte ich natürlich Folgendes nicht versäumen:

 

Noch einmal ein „Danke“ an alle, die sich an unserem Gemeindeleben beteiligen, die Säulensprecherinnen und Sprecher, meine Vorstandskollegen, mit denen die Arbeit funktioniert und auch Spaß macht und ich wünsche uns allen ein gutes, friedvolles, interessantes und gesundes neues Jahr 2018! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten und wenn sie sich wohl gefühlt haben, kommen Sie gerne immer wieder und vor allem: erzählen sie es weiter!

 

Denn das freut alle hier Aktiven!

Vielen Dank!

 

Martin Linne

(Vorsitzender der Fördervereins)

Sternsingeraktion

Der erste Tag der Sternsingeraktion ist um und wir hatten viel Spaß, eine tolle Aussendungsfeier, zu der auch der Kindergarten da war, und viele tolle Begegnungen (und ein leckeres Mittagessen)!

 

Wer noch mitmachen will, ist morgen und übermrogen um 9.30 Uhr oder für die Mittagstour um 14 Uhr in der Unterkirche wieder herzlich willkommen!

Sternsingeraktion Sternsinger St. Barbara Duisburg Röttgersbach